Eine berufliche Weiterbildung ist Ihre Chance – wenn Sie als Arbeitssuchende(r) trotz intensiver Bewerbungsaktivitäten nur Absagen erhalten, wenn Sie mit Ihrer Tätigkeit nicht zufrieden sind oder sich nach der Babypause am Arbeitsmarkt zurückmelden möchten. Mit einer auf Ihre berufliche Situation zugeschnittenen Weiterbildung machen Sie potenzielle Arbeitgeber auf sich aufmerksam und verschaffen sich einen wertvollen Vorsprung gegenüber Ihren Mitbewerber(inne)n. Besonders vielfältige Möglichkeiten finden Sie im Einzelhandel. Mit der Weiterbildung in Hamburg bei BBQ können Sie bald in einem Supermarkt oder Verbrauchermarkt, im Drogerie- oder Baumarkt, im Kaufhaus, bei einem Discounter oder in einem hoch spezialisierten Fachgeschäft arbeiten.


Entdecken Sie Ihre Chancen im Einzelhandel – mit einer Weiterbildung in Hamburg

Die BBQ Weiterbildungen können Sie als Sprungbrett für eine völlig neue Tätigkeit, aber auch zur Ergänzung oder Aktualisierung Ihrer Kenntnisse und Erfahrungen im Einzelhandel nutzen. Bei der Gestaltung des Weiterbildungsprogramms orientieren sich die Bildungsexperten bei BBQ an der aktuellen Nachfrage am Hamburger Arbeitsmarkt. Die Inhalte der Lehrgänge und die Abschlusszertifikate werden permanent auf die Anforderungen der Arbeitgeber vor Ort abgestimmt. So sind Sie mit dem erfolgreichen Abschluss Ihrer Weiterbildung auf eine Vielzahl von aktuellen Tätigkeiten in einem Einzelhandelsunternehmen bestens vorbereitet: Die Warenkunde beispielsweise macht Sie mit den Einzelhandelssortimenten vertraut, das Verkaufstraining macht Sie fit für den Umgang mit den Kunden. Das Kassentraining mit dem Abschlusszertifikat Kassenschein® stellt sicher, dass Sie mit einer modernen Computerkasse umgehen können. Bei BBQ in Hamburg erwarten Sie hoch motivierte, erfahrene Lehrkräfte. Ihr(e) Dozent(in) gestaltet den Unterricht praxisnah und orientiert sich an den Anforderungen, die Ihr zukünftiger Arbeitsplatz an Sie stellt.

Ihr beruflicher Neustart im Einzelhandel mit der Weiterbildung in Hamburg bei BBQ wird von der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter, von der Deutschen Rentenversicherung, dem Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD) und den Berufsgenossenschaften zu 100 % gefördert.